Die Inschrift „KRD“ auf den Grenzsteinen steht für „Königliches Remontedepot“. Remonten waren die jungen Ersatzpferde des Militärs. Die Steine markierten die Grenzen des zum ehemaligen Remontedepot Schwaiganger (heute Bayerisches Haupt- und Landgestüt) gehörenden Hofs Kreut. Sie stammen aus den Jahren nach 1875. Damals fand eine Neuvermarkung der Kreut mit insgesamt 127 Grenzsteinen statt, von denen die meisten heute noch vorhanden sind. Der abgebildete Stein befindet sich am Weg zur Baugruppe Almen.
Grenzstein des Königlichen Remontedepots


